Notiz: OpenSolaris von Gnome befreien

pkg uninstall -vr `pkg list | egrep '(aac|acc|atheros|audio|avahi|compiz \
|evolution|firefox|flac|gamin|gnome|ipp|ipw|iwi|iwk|musicbrainz|ogg \ 
|pkg-gui|print|thunderbird|tnetd|wlan|wlan|wpa|wpi|xcursor|xorg \ 
|xscreensaver)' | awk '{print $1}'`

Dann überflüssige Dienste abschalten etc. pp. dafür gibt es ein nettes Script:

pfexec pkg install SUNWmercurial
hg clone ssh://anon@hg.opensolaris.org//hg/isc/src  isc
pfexec isc/opt/samples/minimization.ksh

von hier

Umbau in den nächsten Tage/Wochen

Ich plane in den nächsten Tagen und Wochen meinen Rootserver höchst wahrscheinlich einer kompletten Neuinstallation zu unterziehen. Ich gehe dieses Mal einen komplett neuen Weg und werde vermutlich OpenSolaris als Untergrund verwenden.
Meinen Teilnehmern habe ich immer erzählt, sie müssen Linux nutzen, um zu erfahren, wie Linux funktioniert und da ich an der TU fast nur noch Solaris habe, nutze ich diese Gelegenheit. Natürlich kann man an dieser Stelle einwerfen, dass sich Solaris10 und OpenSolaris in vielen Bereichen stark unterscheiden, aber die Grundsätze dürften dennoch sehr ähnlich sein, wenn nicht gar identisch. Außerdem wollte ich schon immer mal was neues probieren. BSD Varianten wären zwar auch noch da, aber da mangelt es an Interesse.
Es gibt eigentlich nur eine Sache, die mir den Spaß nehmen könnte, und das wäre der Punkt Virtualisierung. Ich will das jetzige Konstrukt in jedem Fall beibehalten, weil es sich bewährt. Mail, Web, Jabber und Build Systeme zu trennen, halte ich noch immer für eine gute Idee, ganz zu schweigen von der Flexibilität bei einem Umzug.

Die andere Sache, die mich noch ein wenig nervös macht, könnte Oracle sein. Ich erlebe derzeit mit, wie viele Probleme innerhalb der paar Wochen schon aufgetreten sind, die eindeutig zur negativen Seite der Fusion zählen.

Jetzt heißt es ersteinmal Vmware aufsetzen und ausgiebig testen.