Windows 7 – Unter Ubuntu 9.10 (Vmware Wks 6.5) unbenutzbar(?!)

Also, am Freitag bekam ich die Windows7 DVD und habe am Abend gleich mal probiert, ob ich es installiert bekomme. Unter Vmware sollte das ja kein Problem sein. CD eingelegt, VMware erkennt ein Vista (einige meinen ja, 7 sei ein Vista mit SP) und wollte nur noch die S/N von mir haben. Leider erwies sich das als nicht so glücklich, denn der Installer brach an die 4 Mal ab. Immer mit anderen Meldungen. Man möge doch die Installation erneut starten …. Vor allem hat es ewig gedauert. Über eine Stunde bis zum 1. Reboot. Die Platte ist richtig heiß gelaufen, sodass sie nach dem 4. Versuch erst einmal den Dienst quittierte. Zwischenzeitlich habe ich beim vierten Versuch einfach mal händisch eine VM erstellt, mit Windows 2008 als Ausgangsbasis und siehe da, nach zwei Stunden sah ich dann mal den Desktop. Nur leider ist die Installation faktisch nicht brauchbar. 1.) ist auch nach der Installation der VMware Tools das System sehr langsam (trotz 2x3Ghz + 2,5GB Ram), zum anderen ist die Maus einfach nicht zu gebrauchen. Der Linksklick zeigt so gut wie keine Wirkung und der Focus ist überall, nur nicht unter dem Zeiger. Ich glaube einfach, VMware Wks 6.5 unter Ubuntu 9.10 ist einfach kaputt. Da hilft auch kein Export der eigenen GTK Bibliotheken, die VMware mitbringt. Das Problem tritt allerdings nur unter Windows auf. XP und 7. Unter SLES10/11/Debian …. etc. habe ich dieses Mausproblem nicht, sodass mir unter Windows nur RDP bleibt.

So ganz nebenbei, habe ich auch gleich mein PC Gehäuse gewechselt. Denn die heißgelaufene Platte lag nur auf einer Schalldämmmatte, da sie viele Vibrationen erzeugt. Jetzt habe ich ein Standard Midi Tower von Chiftec und ein anderes über. Als nächstes werde ich mal kräftig aufräumen und die Platten neu strukturieren und Platz für ein natives Windows7 schaffen. Denn unter VMware ist es echt nicht zu gebrauchen …

Weiterbildung

Wann alles so klappt, wie ich es mir vorstelle, werde ich mich im September zum Wintersemester einschreiben. Die h_da Darmstadt (Fachhochschule) bietet für Menschen wie mich an – voll arbeitend und ohne Abi – dennoch ein Studium zu beginnen. Natürlich Informatik. Sie haben eine Partnerschaft mit den Franzosen, bei denen es ohne weiteres möglich ist, auch ohne Abitur ein Studium zu beginnen. Hier in Deutschland ist das ja alles andere als einfach. Das Ganze läuft unter dem Namen CNAM. Als Abschluss winkt entweder ein Bachelor, od. ein Master. Je nachdem, was man will.

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Jamendo Top 100

Also wer momentan musikalisch gelangweilt ist, der sollte einfach mal bei den Top100 von Jamendo reinhören. Nicht, dass mir da alles gefällt, aber der Großteil ist wirklich sehr nett.

Die Hölle friert zu

Lieferung voraussichtlich: 27. Februar 2010

1 „Windows 7 Professional 32 Bit OEM“
DVD-ROM; EUR 114,90

Verkauft von: Amazon EU S.a.r.L.

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Und dann war da noch … Kundenservice von MC

Wer hätte das gedacht. Wir waren vor einiger Zeit des Nachts bei einem der zahlreichen Mc-Donalds hier bei uns, weil ich unbedingt einen Burger testen wollte (der nicht wirklich geschmeckt hat). Da wir unsere Wohnung nicht mit einem Geruch von kalten Nahrungsmitteln überziehen wollten, entschieden wir uns gegen Drive-In und für das Lokal. Wir hätten besser eine andere Wahl getroffen. Ich habe selten einen so verdreckten MC gesehen, wie an diesem (späten) Abend. Man musste den Eindruck gewinnen, dass der letzte Putztag schon Tage zurück lag. Auch bekam der Gast nicht alles was auf der Karte stand. Nicht etwa, weil die Produkte ausverkauft waren, nein, sondern weil jemand vergessen hatte, die Brötchen aus der Tiefkühltruhe zu nehmen.
Wie dem auch sei, für einen MC war das nicht hinnehmbar und habe mich daher das erste Mal (!) beschwert. Nach einiger Zeit kamen dann doch tatsächlich zwei Mails. Die Erste enthielt, dass man sich bei mir melden würde. Die Zweite, dass dies natürlich sehr bedauerlich sei und man werde sich sofort darum kümmern. Meint, die Zuständigen wurden darüber informiert, das Personal bekommt nochmal eine Schulung und die Kontrollen werden verstärkt. Des weiteren möchte man sich mit mir unterhalten, wenn ich denn wieder ein Gast dort bin. Na da bin ich ja mal gespannt.

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In ein paar Stunden …

In nur ein paar Stunden werde ich ein neues Spielzeug in den Händen halten. Schon länger habe ich mit dem Gedanken gespielt, mir eine NAS anzuschaffen. Die Freundin hat nun endlich den Ausschlag dazu gegeben mich darum zu kümmern, da sie ihre E-Mails möglichst einfach sichern möchte. Eine USB Platte hat sie zwar, aber so anwendungsfreundlich ist das nicht. Die Regelmäßigkeit fehlt. Was also liegt näher alles zentral auf einem Raid1 abzuspeichern. Nach einigem Suchen habe ich mich für die NAS von D-Link 323 entschieden. Ausschlaggebend war die gute Bewertung bei Amazon , Stromverbrauch und Linux als Untergrund.

Zwar wird offiziell überall nur FTP als Unterstütztes Protokoll angegeben, aber NFS, CIFS und Co sind ebenfalls mit dabei – wenn nicht per Default, so jedoch nachträglich. Das Wiki wird sicher helfen.

Als Festplatten kommen nach langer Zeit wieder WD Platten ins Haus, welche besonders stromsparend sein sollen. Mal abwarten. Ich hoffe dass 1TB für die nächsten Monate (od. 2-3 jahre) ausreichen. Wenn nicht, das Gerät hat wohl kein Limit.

Notiz: Dirty Hack -> Centreon ein eigenes cfg_dir unterjubeln

Centreon ist ja ein nettes Frontend Tool für Nagios, doch wenn man jemanden die Möglichkeit geben will, Nagios zu verwenden ohne sich auf Centreon einlassen zu müssen, lässt Centreon einen im Stich.

Als wirklich bösen Hack kann man auf folgende Weise weitere Dateien oder Verzeichnisse hinzufügen lassen:

Die Datei www/include/configuration/configGenerate/genNagiosCFG.php im Centreon Verzeichnis öffnen und einfach ab Zeile ~65 folgende Zeile einfügen

$str .= "cfg_dir=".$nagios["cfg_dir"]."custom/\n";

Danach kann man im nagios/etc das Verzeichnis „custom“ erzeugen und diese werden nun nach dem Neugenerieren der nagios.cfg eingebunden.