Mit Fonic UMTS und Ubuntu ins Netz

Ich habe mir nun von Fonic (mit diesem saudämlichen Werbespot, daher verlinke ich die Seite nicht) die Tagesflat von 2.50€ geholt. Dabei ist ein UMTS Stick, welcher bei mir unter Hardy einwandfrei läuft. Man muss sich lediglich Umtsmon holen und usb_modeswitch, dann kann es auch schon los gehen. Dieser Eintrag hier wird gerade darüber geschrieben. Zwar sind die 2,50€ nicht wirklich billig, aber da ich ihn nur dann benötige, wenn das Hotel mal wieder kein Netz bietet, hält sich das in Grenzen. Für zwei Jahre wollte ich mich jedenfalls nicht binden, wie es bei O2 der Fall gewesen wäre.

the way back

Oh man. Gestern aus Larnaca wieder zurückgekommen. Leider den Flug verpasst. Zu wenig Zeit für das Taxi eingeplant, da der Taxistand ja direkt neben dem Hotel war. Es gab auch genügend Taxen, nur leider ohne Fahrer. Die schliefen nämlich noch um kurz vor halb 10 morgens. Dann 445€ für den zweiten Flug blechen dürfen, wobei der Flug selbst 350€ gekostet hätte, aber 50€ Steuern dazu kamen und 50€ Service Pauschale. Dann in Frankfurt Flughafen fiel mein Zug nach Düsseldorf/Köln aus (nach Hause kam ich nicht mehr, da die Zeit nicht gereicht hätte. Wie gut, dass ich immer viel zu viel einpacke), wegen eines Triebwerkschadens. Der nach Amsterdam war heillos überfüllt und ich durfte dann bis Köln stehen. Die nächste Verspätung ließ sich nicht lange bitten. Wieder irgend ein Triebwagen- Problem. Dann aus Köln raus, blieb er auch schon wieder stehen. Jemand hatte sich wohl vor den vorausfahrenden Zug geworfen – wieder mal (Der Abschnitt ist beliebt. Ob das an der Nähe zu Köln liegt?). Personenschaden. Irgendwann gegen 23Uhr war ich dann im Hotel. Was für eine Tortour. Ich sage euch, das nächste Mal werde ich meine Taxe zwei Tage vorher bestellen. Das war eine verdammt teure Lehre.

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Mein Arbeitsplatz für diese Woche

Nun hat mein Chef es doch mal geschafft, mich zu einem englisch sprachigen Kurs zu überreden. Der Kurs selbst ist ein RedHat Kurs und findet angenehmerweise auf Zypern (Cyprus) statt. Das Hotel befindet sich am Meer in Larnaka und der Arbeitsplatz selbst ist in der Nähe der Hauptstadt, Nikosia. Das Meer hat aktuell vermutlich um die 25-26°, zumindest abends ist das Schwimmen im Meer unter dem Vollmond eine wirklich willkommene Abwechslung. Des Weiteren spricht hier fast jeder englisch, was wohl an der zyprischen Vergangenheit liegt. Allerdings ist die Sprache der Kolonisten auf dem Rückzug, laut dem Auswärtigem Amt. Griechisch ist die Sprache der Wahl.

Der Flug von Frankfurt verlief ohne Zwischenfälle, sieht man mal von den leichten Turbulenzen zwischendurch ab. Die A320 tat klaglos ihren Dienst (auch wenn ich mir ein wenig mehr Luft im Reifen gewünscht hätte). Trotzdem hat man dem Flugzeug sein Alter angesehen.

Was einem allerdings auffällt: die Zyprioten gehen sehr verschwenderisch mit ihren Ressourcen um. Die Insel leidet unter einem akuten Wassermangel, aber überall sprießen die Swimmingpools und allein die Toiletten fassen mit einem Mal rund 20 Liter Wasser in meinem Hotel. Auch was die Fahrzeuge hier angeht wird ganz klar geprotzt. Überall nur teure Mercedese zu sehen.
Mal schauen, was die Woche noch so alles mit sich bringt.

Mond und Meer

Mond und Meer


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Maus mit Stil

Die Freundin kauft nur Sachen die schön aussehen 😉 Sie hat sie aus Österreich mitgebracht und deren Webseite befindet sich hier. Also wenn einer der Herren der Schöpfung eine Maus für die bessere Hälfte sucht, so sollte er da fündig werden.

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