Selten, aber doch hin und wieder …

erhalte ich doch glatt von Damen Komplimente, was für tolles Haar ich hätte und wie sehr sie mich darum beneiden 🙂 So auch heute wieder, auf der Rolltreppe. Ich solle sie mir ja nicht abschneiden *fg* Wäre ja auch noch schöner. Ich … und kurze Haare … das wäre wie Martin mit langen Haaren. Das geht mal garnicht 😉

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Die Zeit vergeht irgendwie ein wenig langsam

hmm, da schaut man auf die Uhr, oben rechts im Panel, und wundert sich, wie langsam doch die Zeit vergeht, hat man doch beim letzten Mal schon was von 2uhr gesehen. Irgendwann stellt sich heraus, dass sich das Applet verabschiedet hat und es mittlerweile 4uhr morgens ist …

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/opt auslagern? Sowas kennt Dell wohl nicht

Ich durfte drei Dell Maschinen mit RHE5 bestücken. Soweit kein Akt, außer dass ich es dämlich finde, dass unter dem Text Installer kein LVM möglich. Wirklich belustigend fand ich dann doch eher, dass die Management Software RAC (Remote Administration Controller) eine Udev Regel installiert, welche auf /opt liegt und ein paar Scripte ausführt. Das allein wäre ja noch nicht eine Meldung wert, würde es nicht Fehlermeldungen beim booten hageln. Udev wird gestartet bevor /opt vorhanden ist. Dell rechnet also nicht damit, dass /opt auf einer eigenen Partition resp. Logical Volume liegen könnte. Was muss man also tun, um diesen Meldungen zu entgehen? Nun, es gibt sicher einige Wege das zu lösen. Ich habe diesen gewählt:

# mkdir /dell
# mv /opt/dell/srvadmin/dataeng /dell/
# ln -s /dell/dataeng  /opt/dell/srvadmin/
# echo '/dell/dataeng/bin' >> /etc/ld.so.conf ; ldconfig
< -- /etc/omreg.cfg die /opt/dell/srvadmin/dataeng durch /dell/dataeng ersetzen -->

Die Hochnäsigkeit der (deutschen) Software Hersteller …

Da verschlägt es einem wiedermal die Sprache. $KUNDE hat eine Fax Software für 1600€ gekauft und wir hängen nun in der Luft, da die aktive ISDN Karte von der Software nicht erkannt wird. „Dann ruft man eben beim bezahlten (!) Support an„, denkt der Admin sich und erhält nur patzige Antworten. Von wegen, man gebe keine Garantie auf 24h Support. Abgesehen davon, dass die Handbücher sagen, man könne jede CAPI- fähige Karte verwenden (wir haben eine Fritz USB an eine Vmware VM durchgereicht) und der Support noch kürzer angebunden ist und nicht mal ansatzweise versucht zu helfen und sich stattdessen lieber auf die nicht beiligenden Datenblätter beruft.

Ich würde am liebsten das Zeug einpacken und zurücksenden, mit dem Vermerk: Software defekt und miserabler Support. Man sähe sich nach kompetenteren Partnern um.

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