Upps, da war doch was

Heute mal wieder ein wenig länger offline, wie es scheint. Aber es war kein Server Problem, sondern eine Routing Geschichte. Hetzner sendet die Pakete zum Server nicht mehr über einen gemeinsamen Router (über den auch andere Kunden laufen), sondern nun direkt. Das führte natürlich dazu, dass die Sub- IPs nicht mehr angesprochen werden konnte.
Allerdings trifft Hetzner keine Schuld, denn diese Umstellung hatten sie schon Wochen zuvor angekündigt. Ich habe es schlicht verschlafen, mein Xen darauf einzurichten. Nun läuft aber wieder alles, denke ich mal.

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Merke: Gepäck in einem fremden Auto

Man merke sich: Du solltest dein Gepäck immer aus einem fremden Auto nehmen, wenn du nicht weißt, ob nicht eventuell der Partner od. die Partnerin des Fahrzeuginhabers spontan vorbeikommt um deinem Gepäck unbeabsichtigt die Stadt ein größeres Dorf zeigt.

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gut zu wissen …

dass ich nun weiß, wo der deutsche Support Leiter für Ubuntu seine Arbeitsstelle hat. Gleich hinter mir, einen Raum weiter. Ein junger Kerl – in meinem Alter – , etwa so groß wie ich und scheinbar ein wenig schüchtern 🙂 aber sehr liebenswert. -> Gleich mal die Kontaktdaten austauschen.

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OpenBSD – Teil I von XXXXVVIII

hmm, also ich folge mal Martins Rat und schaue mal, wie es klappt. Die ersten Züge sind leider daneben gelaufen und ich mir leider die Partitionstabelle gekillt. Dumm gelaufen, wie es sich gehört, natürlich nicht vorher mal ein Backup eben dieser gemacht. Da ich mein OSX schon seit Monaten nicht mehr aktiv nutzte, hab ich keinen Schimmer, ob da noch irgendwas sicherungswertes drauf ist. Also erstmal die Tabelle wieder rekonstruieren und nachschauen. $HOME und Co sind natürlich sicher auf der Backup Platte.

Leider gibt es grml noch nicht für PPC, von daher ziehe ich mir eben schnell eine Gentoo Live CD. Wieder hat der PPC User zu kämpfen ….

Notiz: SSL Certs neu erstellen

ich werde mir das nie merken können:

openssl genrsa -out server.key 2048
openssl req -new -days 730 -key server.key \
       -out server.csr \

openssl req -new -days 730 -key server.key \
       -out server.crt \

# cat server.csr | cacert.org

cat /dev/cacert.org/sign > server.pem
cat server.key >> server.pem
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PPC (G4) Distribution gesucht

Also so langsam verliere ich die Lust an meinem PPC und Linux. Ich benötige dringend eine gescheite Distribution, die PPC vernünftig unterstützt. Seit Ubuntu den PPC Zweig hat abschneiden lassen, bin ich nicht mehr wirklich glücklich. Debian Etch ist furchtbar eingeschaubt und Lenny treibt mich mit seinem Speicherleck im Xorg in den Wahnsinn. Läuft der Rechner mal so 2-3 Tage durch, hat sich Xorg 40% von meinem Arbeitsspeicher (1GB) einverleibt und ist nur durch einen /etc/init.d/kdm dazu zu bewegen, ihn wieder an die Luft zu setzen. Auch der Firefox weist permanent Probleme auf. Ich weiß zwar, dass Lenny »Testing« ist, aber nun wird es doch nervig. CentOS scheint es noch nicht für PPC zu geben, über Fedora habe ich nichts Gutes gelesen, SuSE ist mir irgendwie zu …. SuSE mäßig. Was also nehmen? Gentoo (hatte ich schon, das ständige kompilieren liegt mir nicht mehr) ? Slackware? LFS?

Was also tun? Bleibt nur noch OSX?

Vmware Server2 RC1

Durch ein anstehendes Projekt habe ich mir mal Vmware Server in der Verison 2 angeschaut. Release Candidate 1. Um den höheren Speicherbereich jenseits der magischen 4GB Grenze nutzen zu können, wollte ich nicht über die Klimmzüge PAE und Co gehen. Daher musste ein Debian Etch in der X64 Fassung her. Die Installation verlief selbst sowohl mit dem Debian eigenen Kernel (2.6.18.irgendwas), als auch mit einem 2.6.25.9 (nötig wegen bestimmter Hardware) ohne den any-any Patch problemlos möglich.

Vmware Server2 RC1

Der erste Eindruck ist zwiespältig. Vmware setzt hier wohl komplett auf das Webinterface, wohinter ein Tomcat werkelt. Die ersten Sekunden sind auch positiver Natur, doch man sieht der Software ihren Status an. Vor allem für mich, als MAC Hardware (PPC) User und Linux steht man ein wenig hilflos da. Zwar kann man eine VM erzeugen, doch Dank fehlender (gescheiter) Java Untersützung läuft mein Mini auf 100% (besser gesagt, der FF2) und der Server schließt sich dem entweder brüderlich an, od. langweilt sich. Wie gut, dass ich noch den Laptop habe, da konnte ich nach ein paar Neustarts (weil sich irgendwas aufgehangen hat) die ersten zwei Maschinen erzeugen. Zum einen Ubuntu 8.10, als auch ein XP pro (je 32Bit). Später gesellte sich noch ein Win2k3 hinzu (bis zur Eingabe der S/N, mangels eben dieser nicht weiter beachtet). Die SLES9 Installation gestaltet sich schwieriger, da das Java Fenster, welches die Vmware Konsole ist, leider außer einem schwarzen Fenster nichts zeigt. Es soll da noch die Option geben, einen klassischen VNC zu nutzen, aber bisher zeigt sich noch nichts. Auch kann ich nichts über die Performance sagen, das wird später folgen, denke ich.

Also ob sich die RC1 Version schon für den Produktiv Einsatz eignen wird, zeigt sich in den nächsten Tagen und Wochen.