Cool, ich kenne den Autor :-)

Wäre ich im Kaufrausch gewesen, so hätte ich mir glatt die beiden Bücher gekauft. Vor allem, als ich sah, dass ich den Autor vom LaTeX Buch sehr gut kenne und ihn quasi ständig ansprechen kann 🙂 . Das Buch ist von 2007, also noch recht frisch.

LaTeX hacks


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Sicher ist sicher …

hmm, also das nenne ich doch mal sicher: einen OpenVPN durch einen SSH Tunnel leiten …. Nicht dass das gewollt wäre, aber irgendwie klappt das mit der Proxy Funktion von OpenVPN nicht so recht ….

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Und das Grauen beginnt

ich habe es geahnt. Mit der Übernahme von Xen von Citrix landen bereits die Ersten auf der Straße der Informationslosigkeit (nicht das Xen da je ein Vorreiter gewesen wäre). Vor einigen Tagen erhielt ich über Jabber eine Frage, ob ich denn wüsste, warum denn DomUs nicht mehr ins Netzwerk kämen, unter Xen 3.2. Wie es scheint, wurde das Netzwerksetup wieder komplett über den Haufen geworfen*. Was verinnerlicht wurde, ist nun wieder Geschichte. Was mich vor allem so richtig stört: keiner der Entwickler sieht sich mal genötigt, auf die Frage hin, was denn nun tatsächlich der Auslöser war, das bisherige Konzept zu verwerfen (womit sehr viele, sehr gut zurecht gekommen sind), zu beantworten. Stattdessen nur Ratlosigkeit. Auf der Liste ist nun häufiger davon die Rede, bei Xen 3.1 zu verbleiben, da sonst viele Scripte etc. nicht mehr funktionieren.
Nirgends ist dokumentiert (od. zumindest nicht in der Doku/ im Wiki) wie nun das aktuelle Konzept aussieht. Also heißt es sich die Scripte anzuschauen und zu rätseln.

Ich glaube so allmählich, wenn KVM und Co Live Migration beherrschen würden, dann würde es düster aussehen, für Xen. Aber solang Xen immer noch billiger ist als Vmware, wird Xen nicht verschwinden.

* Das Bisherige Setup bestand darin, eine Bridge zu erzeugen, die Netzwerkkarte zu einem „Netzwerkstecker“ zu degradieren, eine virtuelle eth0 zu erstellen, mit den ursprünglichen Daten der ehemals echten eth0, und das Gegenstück der virtuellen mit dem „physischen Stecker“ in die Bridge zu werfen. Das jetzige Setup ähnelt sehr dem Konzept, was wir mit Xen 2.0.7 hatten. Dort ist die Bridge die Netzwerkkarte selbst (also kein xenbr0 sondern wird eth0 genannt). Vor allem hat nun die Bridge wieder eine IP.

(ps. vermutlich wäre es auch geschehen, wenn Citrix nicht XenSource gekauft hätte, aber das Feindbild muss geschürt werden 😉 ..)

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Neue Nagios Anleitung auf pug.org

Aus Langeweile habe ich in meiner Freizeit mal wieder eine Anleitung geschrieben, da es sich durch ein Projekt anbot. Dieses Mal ist es kein Xen, sondern Nagios in der Version 3. Es geht dabei um die normale Installation, sowie um ein paar Plugins und Ideen. Allerdings habe ich sie noch nicht auf Fehler hin überprüfen lassen, da derzeit einfach Zeit fehlt. Daher habe ich sie früher veröffentlicht, als ich wollte. Die ToDo Liste lässt noch einige Wünsche offen, die ich aber versuche in den nächsten Wochen und Monaten zu tilgen. Auch der Benachrichtigunsteil ist mehr als dürftig, aber die Zeit … (und mittlerweile auch Lust) lässt sehr zu wünschen übrig.
Über Hilfe würde ich mich freuen, und sei es um mich auf Fehler aufmerksam zu machen.

Und hier nun der Link https://www.pug.org/index.php/Nagios_Installation

Update:

Da ich nicht alles abdecken kann und eventuell dem einen od. anderen meine Variante nicht zusagt, der findet eventuell gefallen an dieser Variante. Sie ist in Teilen noch ausführlicher und geht auf Dinge ein, die in meiner noch nicht vorkommen. Auf jedenfall einen Blick wert.

»It’s all Text!« Vi/Kate/gedit/Emacs als Editor für’s Web

Als ich einem langjährigem Admin über die Schultern schauen durfte, wie er da mit Fenstern umging; Vi(m) Tricks ausspielte und reichlich Tipps auf Lager hatte, gab es eine Sache, die ich nachhaltig beeindruckend fand: einen externen Editor für ein Wiki zu verwenden. Er drückte nur einen Shortcut um den Inhalt des TWikis im Vim zu präsentieren. Ich nehme mal an, die Extension »It’s all Text!« ist dafür verantwortlich. In der Konfiguration wird einfach nur das Programm angegeben, welches zu starten ist, den Rest erledigt die Erweiterung. Damit ich den Vim (nicht Gvim) verwenden kann, hab ich mir aus Wikipedia das Script geklaut, welches ein Xterm aufruft, mit Vim.

#! /bin/sh
/usr/bin/xterm \
   -bg black \
   -fg white \
   -sb \
   -fn -misc-fixed-medium-r-normal--18-120-100-100-c-90-iso10646-1 \
   -geometry 120x50+50+50 \
   -e /usr/bin/vim "+set wrap" "$1"

Einzig die Farben und die Größe habe ich angepasst. Wenn dann nun auch noch Syntax Highlight klappen würde, wäre es perfekt. Nur die entsprechende Datei Wikipedia.vim erzeugt nur Blödsinn und färbt normale Worte komplett rot ein.

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Irgendwann ist es genug, mit meinem Briefträger

Morgen werde ich zur Post schlappen und mir Ersatz für mein durchgeweichtes Linux Magazin holen. Und das werde ich nun fortan jedesmal tun, wenn der/die Postbote/in zu blöd ist, die sündhaft teuren Magazine vernünftig in den Kasten zu schieben 🙁


Update:

Also, bin ich nun zur Post geschlappt, worauf mir der Beamte (sofern er noch einer war) sagte, er sei nicht von der Post, sondern von der Postbank. Muss man ja vorher wissen. Ich frage mich nur, warum er dennoch meine Briefe angenommen hat ….. Wie auch immer, er teilte mir mit, ich solle das Service Telefon um die Ecke nutzen, was ich im Anschluß dann auch tat. Nach kurzem Gespräch bekomme ich nun eine Neue zugesandt und mir wurde versprochen, mit dem Austräger unter vier (od. mehr) Augen zu sprechen.
Interessantes Detail am Rand: Dass wir Linuxer leidensfähig sind, ist weithingehend unbestritten, dies trifft wohl auch zu, wenn es um unsere Zeitschriften geht. Denn das Linux-Magazin und die Linux-User waren nicht in der Datenbank vertreten. Einzig das Linux International Magazin hat sie nach einigem suchen gefunden.

Update

Heute eingetroffen:

Mit der Post gekommen


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