Online

3 Stunden später, endlich.

wir waren hier gerade zu dritt damit beschäftigt, ein streng geheimes DFÜ Kennwort zu „hacken“. Der liebste Papa, der S. aus G. stellt von DFÜ auf DSL Modem um, was sich über PPTP einwählt. Diverse Kennwörter schlugen da leider fehl. Aber dank streng geheimer Software – welche vermutlich aus alten NSA Beständen entstammt ; -) – gelang es uns, zumindest die ersten drei Zeichen des DFÜ Kennwortes (Shareware) heraus zu bekommen. Und siehe da, der Raum erstrahlte plötzlich in einem wundersamen, hellen Licht 😉 Keine 5 Minuten später waren wird „drin“.

Veröffentlicht unter Blubb

Phu, erster Tag -> geschafft

Ich gehöre ja nicht zu den Tagebuchschreibern, die anderen dieses frohe »irgendwas« wünschen. Diese Wörter hört und sieht man nur zu genüge, sodass nach einiger Zeit der Fluchtinstinkt automatisch einsetzt 😉 .
Wie dem auch sei, ich habe nicht rechtzeitig die Koffer packen können und wurde somit vom weihnachtlichen Sog erwischt. Tantchen und Onkelchen luden erneut zum allgemeinen Treffen, woran dieses Jahr nicht alle teilnehmen konnten. Cousinchen ist bei der Familie ihres Freundes untergekommen (zwischen den Familien herrscht ein nicht notariell beglaubigter Abkommensvertrag, worauf hin abwechselnd die Beiden mal da und mal da die Weihnachten verbringen). Strategisch war es eine gute Wahl, denn im nächsten Jahr kommt Familienzuwachs hinzu. Cousinchen wird dann eine Tochter, od. einen Sohn mitbringen 🙂

Essenstechnisch gab es nichts zu beanstanden. Tantchen hat wieder ein super Raclette aufgelegt und wieder viel zu viel gekauft ^^ . Mein Cousin hat wie üblich den Unterhaltungsteil übernommen. Also es gab einiges zum Lachen (wenn auch viel zu häufig auf meine Kosten, aber darüber schweige ich mich lieber aus 😉 ..)

Der eigentliche Teil, auf den nahzu jedes Kind und jede Frau der Welt wohl sehnsüchtig wartet, sind natürlich die Geschenke 🙂 Sie sind es, die uns Männer schier in den Wahnsinn treiben können (od. zumindest mich) „Was soll ich ihr/ihnen nur schenken. Wird es ihr/ihnen gefallen?“. Aber hey, wem ich erzähle ich das 😉 Und jetzt kommt mir bloß nicht von wegen „allein die Geste zählt“, denn warum sonst ist um diese Zeit in Ebay die Hölle los ^^ Aber was soll ich sagen, ich habe natürlich auch Geschenke erhalten und konnte Geschenke verteilen, auch wenn es dieses Mal besonders schwierig war. Danke nochmal an alle Beteiligten, die mir geholfen haben, dem Dilemma zu entfliehen.

Hier mal ein Schnappschuß, der „Beute“ 🙂 :

Geschenke Weihnachten 2007

Einen ganz besonderen Dank möchte ich S. aus G. und K. aus G. aussprechen. die beiden haben mir wohl das schönste Geschenk in diesem Jahr bereitet, was einem Menschen zu teil werden kann: ihre Freundschaft. Dafür möchte ich mich sehr herzlich bei euch beiden bedanken.
Sie haben es sogar geschafft mich am 22.12 nochmal zu überraschen, in dem sie mir heimlich eine Geschenktüte unterschmuggeln wollten. Doch der Plan mißlang, aufgrund überfüllter Einkaufstaschen. ^^

Was herauskam, seht ihr auf diesem Bild:

Geschenke von S. und K. aus G.

Man man man: da muss man so lange jammern und meckern, bis man endlich mal einen Tux geschenkt bekommt ^^ . Damit auch jeder weiß, dass dieser meiner ist, wurde das gleich nochmal in den super süßen Schal gestickt.

Denny’s Tux

Was muss da an Blut gefloßen sein … Und dieser geniale Handwärmer erst. Für kalte Tage auf einem Bahnhof genau das richtige. 🙂
Leider fehlt ein Teil auf dem Bild: die Plätzchen. S. hat gesagt, dass ich sie essen darf, noch vor dem 24. Nach jedem Plätzchen sagte ich mir: »Denny, das war der Letzte, du musst noch ein Photo machen, sonst glaubt dir keiner, dass die Plätzchen jemals existiert haben.« Aber … nunja, das Schicksal ward besiegelt, ehe ich ihrer habhaft wurde.

Linux inside

So, und morgen beginnt erneut das Große Fressen, denn dann gibt es einen Truthan. Allerdings ist die Zubereitung für meine Mutter kein leichtes Unterfangen (wie jedes Jahr). Sprachliche Hürden erschweren die Zubereitung. Der Truthan spricht leider nur amerikanisch, während meine Mum nur noch ein paar Brocken russisch beherrscht. Die bidirektionale Kommunikation erfolgt also einmal mehr über die Hände und Füße. Doch ich bin zuversichtlich, dass beiden dies gelingen wird. 🙂

Was noch war

das kommt davon, wenn man soviel arbeitet: man vergisst. 😉

Irgendwo in Deutschland, in einem Zug, traf ich einen jungen Mann, so um die Mitte dreißig, mit dem ich ein kleines Gespräch führte über das Gebaren der hiesigen Regierung. Ich hätte es nie für möglich gehalten, eine solche Person zu finden, die offen von sich sagt: »Sollen die doch die Daten sammeln. Was stört mich das. Ob Handy, Internet od. sonstwas. Sollen sie doch speichern, ich habe nichts zu verbergen.« Nicht nur das. Er ist sogar im festen Glauben, dass diese Überwachung für uns gut sei und Schäuble doch nur das Beste für uns will. In Kombination mit seiner offenen Antipathie gegen Moslems, eine wahrhaft traumhafte Mischung, bei dem Schäuble das Sabbern bekommt. Der Mensch hat mich innerlich echt aus der Fassung gebracht …

Kölner Demo, die Zweite

So, wo ich mir schonmal die Zeit genommen habe zum bloggen, gleich noch einen Eintrag hinterher: Nach der recht gut gelaufenen Demo in Köln, unter dem Motto „Freiheit ist Sicherheit„, haben Klaus, Annika, Markus, Dominik und Jens längst die Vorbereitungen für die zweite Demo getroffen, während meiner einer wieder durch die Gegend tingelt 🙂

Sie wird mit Sicherheit (da ist es schon wieder, dieses Wort) noch größer, mit besserer Organisation und natürlich mehr Teilnehmern. Im Augenblick werden kräftig Flyer gedruckt und verteilt.
Dank dem Mehr an Zeit erhoffen wir uns auch eine größere Resonanz seitens der öffentlich, rechtlich bezahlten Anstalten, die sich ja auch so schon stark zurückgehalten haben. Mal schauen, was dabei nun rauskommt.

Toller Installer

Ich finde es ja göttlich, wenn die Installer so astreine Meldungen von sich geben wie:

Failed at „Could not get DeploymentManager“.

This is typically the result of an invalid deployer URI format being supplied, the target server not being in a started state or incorrect authentication details being supplied.

More information is available by enabling logging — please see the Oracle Containers for J2EE Configuration and Administration Guide for details.

Failed
Please see /var/log/ovm-manager/ovm-manager.log for more information.
Deploying application failed.
Please check your environment, and re-run the script:/bin/sh scripts/deployApp.sh

Aborting installation. Please check the environment and rerun runInstaller.sh.

Die LOG Datei im übrigen ist noch abartiger und könnte falscher nicht sein. Nach ein wenig suchen bin ich auf eine Seite gestoßen, wo es lapidar heißt „RAM ist zu wenig“.

Ich versuche im Augenblick auf meinem Laptop unter Vmware WKS6 einen Oracle Manager zu installieren (erwähnte ich schonmal, dass ich JAVA auf den Tod nicht ausstehen kann?), um dann damit (so hoffe ich) Virtuelle Maschinen zu steuern, welche unter Xen laufen. Naja, um genauer zu sein, nutze ich die Virtualisierungslösung, welche Oracle auf den Markt geworfen hat. Ob sie was taugt, muss sich noch zeigen. Der Xen Rechner selber stellte kein Problem dar, von der Installation. Da als Grundlage RedHat Enterprise (3 od. 4) dient, erwartete ich auch keine Überraschungen. Jetzt muss ich erstmal warten, bis die neuen Ram Riegel da sind, in der Hoffnung, dann 3GB unter dem Arm tragen zu dürfen. 🙂

Des weiteren will ich zusehen, dass ich dieses Howto noch auf Deutsch übersetze und an die neuen Versionen anpasse. Ich denke, dieses Thema dürfte meiner Xen Anleitung noch gut zu Gesicht stehen.
Ebenfalls auf meiner Agenda stehen noch diverse Tests unterschiedlicher Programme zur Verwaltung von Xen Domains. Ebenfalls will ich Xen Enterprise noch unter die Lupe nehmen, und schauen, wie gut die Software wirklich ist. Die ersten Bilder die ich mir angesehen habe, sehen sehr viel versprechend aus.

Warten wir es ab. Erstmal dieses blöde Oracle zum Laufen bekommen ….

Veröffentlicht unter Linux

Rekord

071207_0144121.jpg

Absoluter Rekord. Ich hätte nicht gedacht, mal mit meinem 16.000’er DSL solche Raten zu sehen. Zumeist lagen die höchsten Werte bei 14.xxxx.

Veröffentlicht unter Blubb

Nerviges Gnome(?) Panel

Während ich Kurse halte, muss ich die Monitorauflösung des Laptops häufig ändern, weil viele der Beamer nur 1024×768 können. Eigentlich kein Problem. Nur zu dumm, dass die Symbolanordnungen und Applets völlig verschoben werden. Soll heißen: stelle ich erneut die native Auflösung ein, muss ich meine ganzen Applets erst einmal wieder korrekt anordnen.

Ich weiß garnicht, ob das Kpanel diesen Mist auch macht … Weiß jemand eine Abhilfe? ( und nein, keine zwei getrennten Bildschirme, sondern ich verwende die Clone Konfiguration)

Veröffentlicht unter Linux