RegEX

[18:37:12] ja das hat sich einer ausgedacht der schon immer mal alle tasten des keyboards verwenden wollte die man sonst nicht braucht
[18:37:21]
hätte er mal lieber smilies entworfen

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LPI Prüfung

Also ich habe hier ältere Unterlagen für die Vorbereitung einer LPI Prüfung. Ich weiß nicht, ob ich erschreckt sein sein soll, was ich alles nicht weiß, od. verwundert darüber, warum ich es noch nie gebraucht habe.

Bash:
pushd/popd

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Papierkorb als erweiterte Ablage

Gerade bei Cassandra vorbeigesurft und gelesen, dass sie (wie ich) immer den (virtuellen) Papierkorb leeren muss. Auch sie kennt Menschen, die diesen als Zwischenablage nutzen.
Besonders häufig wirde dieses „Stille Örtchen“ im Mail Programm genutzt. Statt einen Ordner anzulegen, landen die Sachen dann dort. Das kann zu Stress führen, wenn sich die Kunden aufregen, wenn man diesen gelöscht hat, um die Outlook PST wieder unter 2GB zu bekommen. Juchu …

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1. Dezember – Neue Perspektiven

Heute hatte ich ein Gespräch, mit meinen neuen Arbeitgebern. Ich habe nun ab dem 1. Dezember einen neuen Job. Momentan bin ich soetwas von aufgeregt 🙂 Neue Gesichter, neue Möglichkeiten und, darauf bin ich besonders gespannt, neue Tätigkeiten.
Mein zukünftiges Ich wird sich auf Virtualisierung und Hochverfügbarkeit spezialisieren. Man, ich weiß garnicht, wem ich das zuerst erzählen soll, aber Ihr, meine Leser, seid die Ersten 😀

Geschenkt

linksys_wrt54g_access_point.jpg

Ich habe zwar noch keine Ahnung, was ich mit dem anstelle, zumal mein Draytek zufriedenstellend läuft, aber man bekommt ja nicht alle Tage solch einen WRT54G von Linksys geschenkt. Mal schauen, was man mit OpenWRT su alles anstellen kann. W-Lan wird dabei aber nicht zum tragen kommen.

Postfix, Sasl, ***SPAM*** und die eigenen User

Eines meiner Sorgenkinder bezüglich meiner amavisd-new (+ Hilfsprogramme) und Postfix Konfiguration, wollte sich nicht so einfach lösen lassen. Wenn meine User ihre Mails abliefern, dann tun sie das in der Regel von einer dynamischen IP. Das wiederum nimmt aber SA als Merkmal auf und vergibt entsprechende Punkte.
Nicht selten wird dann auch eine legitime Nachricht als ***SPAM*** deklariert, was natürlich nicht wirklich schön ist. Selbst meine signierten Mails mit Anhang und Co wandern so nach ./Spam.

Da die User sich ja vorher über Sasl authentifizieren müssen, wäre es natürlich keine schlechte Idee dies als Kriterum zu nutzen und SA mitzuteilen, das diese Nachrichten kein Spam sind.
Nach ein wenig suchen, fanden sich auch entsprechende Nachfragen anderer, mit dem selben Problem. Derzeit existieren zwei Varianten.

1) Amavis bekommt einen weiteren Port spendiert, über den die Spam Erkennnung umgangen wird.
2) Ab Postfix 2.3 (ich seh‘ schon, ich werde diese Version lieben) gibt es unter anderem den Punkt smtpd_sasl_authenticated_header. Damit zieht er in dieser hinsicht mit Sendmail gleich (so heißt es).

Damit SA davon auch was weiß, gibt es einen Patch. desweiteren gibt es hier noch einen lesenswerten Link.

Dumm nur, dass Dapper noch 2.2 hat, doch Backports finden sich hier.

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Einige Dinge sind nicht einfach

Es gibt Dinge, die sind nur schwer umzusetzen. Zumeist sind es die Dinge, die mit großen Entscheidungen bezüglich der eigenen Zukunft verbunden sind. Dazu zählen ein möglicher Wechsel des Arbeitgebers.
Letzte Woche begab ich mich auf die Suche nach einem besseren Nebenjob, um das Gehalt ein wenig aufzupäppeln. Zwei Tage Aldi putzen, (welches regulär von MO-SA stattgefunden hätte) fanden für 250€ nicht wirklich anklang. Denn die Bezahlung war pauschal, egal, wie groß der Aldi auch sein mochte. 75min Zeit für Zwei waren vorgegeben. Nicht machbar, wenn man seinen Job richtig machen wollte.

Da sich nichts (gescheites) fand, was sich mit meinen Aikido Trainingszeiten vereinbaren ließ, nahm ich für die Suche statt „Nebenjob/Aushilfe“, mal „Arbeitsplatz“. Mehr gelangweilt als gezielt, fand ich einen Eintrag, der meinen Puls schneller beschleunigen ließ, als ein 12 Zylinder einen Opel Corsa, schrieb ich meine Bewerbung noch grob zur selben Stunde. Es müsste gegen halb zwölf am Abend gewesen sein. Am Folgetag kam der Lebenslauf dazu, sowie ein paar Links von Anleitungen auf der Pug.org Seite und die obligatorischen Zeugnisse.
Per Mail gingen die in LaTeX erstellten PDF Dokumente am selben Tag raus.

Das war am Dienstag letzte Woche. Am Abend erhielt ich den Anruf. Es wurde ein bisschen Smalltalk behandelt, was man sich so wünsche, Stärken/Schwächen etc. pp.
Die Firma (die ich hier noch unbenannt wissen möchte), sucht speziell im Sicherheitsbereich frisches Blut. Da meine Kenntnisse in diesem Themenbereich noch stark zu wünschen übriglassen, und ob mich dieses Thema auch genügend interessiert, ist es für beide Seiten mit einer ungewissen Zukunft verbunden.

Ich habe nun rund eine Woche benötigt, um meinem jetzigen Chef, und auch Freund, dies zu beichten. Noch steht nichts fest. Doch in dieser einen Woche habe ich mich mit diesem neuen, ungewohnten, Gedanken befasst und innerlich beschlossen, diesen Schritt zu wagen, sofern der noch unerschlossene Weg sich mir öffnet.

Es ist an der Zeit, sich seiner selbst erneut bewußt zu werden, neue Wege zu beschreiten und seinen Horizont zu erweitern. Dieser Schritt wäre einer der Größten, seit der Enscheidung, eine neue Lehre zu beginnen.
Mit zunehmenden Alter wird der Mensch träge Neues zu probieren und der Tatendrang sinkt.
Mein jetziger Arbeitsplatz mit seinem Chef, sind zur zweiten Heimat geworden, der nur ungern verlassen wird. Doch in der letzten Zeit fühlte ich mir mehr und mehr nur noch als personifizierter Cron-Job. Nur selten stellten sich neue Herausforderungen, sodass eine einfache Form von Lethargie eintrat.
Desweiteren spielen selbstverständlich auch finanzielle Interessen einen nicht zu unterschätzenden Wert dar. Ein eigenes Auto z.B. od. mal einen vollständigen Wechsel sämtlicher Kleidungsstücke, die weit über ihre Lebenserwartung getragen wurden. Später möchte ich auch einmal mehr als 20qm² bewohnen und mir nicht ständig den Kopf an der Schräge zu stoßen (und dass, obwohl ich da schon fast sieben Jahre wohne).

Nunja, eines steht fest, sollte es mit diesem Job nicht klappen, werde ich weiterhin einen neuen Arbeitsplatz suchen. Meine verbleibene Zeit als junger Spund, zerrinnt unter meinen Fingern.

Firewall von Schlund

Seit einiger Zeit, bietet Schlund für seine Kunden eine externe Firewall an, die vor den eigentlichen Rechner geschaltet sind. Irgendwas von Cisco.
Die Regel lassen per (IP/Port UDP/TCP) Webinterface anlegen, was ja eigentlich ganz nett ist, wenn, ja wenn die Regelanzahl nicht auf 20 begrenzt wäre.
Was für einen Server der nur eine Handvoll Dienste bereitstellt, reichen mag, haut bei mir nicht hin. Da hinter einer IP mehrere (Xen DomU) Server stehen, brauche ich cirka um die 30, um noch ein wenig Luft zu haben.
Einzige Lösung bestünde darin, weitere IPs erwerben und dann die Reglsätze aufteilen.

Veröffentlicht unter Blubb