Kaltes klares Wasser

So toll wie in diesem Song finde ich kaltes klares Wasser bestimmt nicht. Wegen so einer blöden Pumpe, friere ich mir unter der Dusche alles ab. Gerade mal noch 25-30°, da fange ich mir ja nen Schnupfen ein. Nächste Woche, hat meine Vermieterin gesagt. Wehe der Klempner hat gelogen …

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LTSP 4.2 Anleitung

Da ich momentan mit Langeweile gesegnet wurde und ich sowieso mal wieder meine Abschlußarbeit in den Händen hatte, habe ich mir mal die überflüssige Zeit genommen, und eine Anleitung geschrieben. Natürlich im Wiki der Besten Linux User Group wo gibt 😉 . Das System selbst ist zwar ein Ubuntu Dapper, aber die Anleitung selbst bezieht sich auf die Quellpakete. So sollte es ohne weiteres möglich sein, diese für andere Distributionen umzusetzen.

Momentan funktionieren lokale Geräte wie USB Sticks und Floppy, sowie Sound über ESD. Später soll noch freeNX mit eingebunden werden, sowie USB-Scanner und USB-Drucker.

Update:

In die Anleitung ist nun auch freeNX mit eingebunden worden, was sich als einfacher erwies, als ursprünglich gedacht.

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In Farbe und Bunt



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Originally uploaded by p-jack.


Da ich eigentlich auf einen Kurztripp nach Haltern machen wollte und der MAC mich begleiten sollte, hatte ich das Problem meinen alten Syncmaster 950p Plus einzupacken. Die Entscheidung war gefallen, ein Flachmann muss her. Erst hätte es ein Eizo sein gesollt (schweine teuer, aber unschlagbar gutes Bild, leider 20ms), dann ein Samsung Syncmaster 930BK, der dann nicht mehr lieferbar war, ist es nun ein 960BF geworden.

Nach diesem tripp, hätte ich ihn eventuell für die Firma genommen, leider erwies dieser Monitor einen katastrophalen Konstruktionsfehler: Keine Ablagefläche für das Essgeschirr. Damit war er für die Firma gestrichen. Also kam er mit nachhause, wo der Tisch genügend Fläche bietet.

Das Bild ist unter Linux besser als unter OSX, doch seltsamerweise verschwinden Bedienelemente und „Texte“. In dem IRC Programm Xchat verschwinden z.B die Tabs. Beim schreiben einer E-Mail im Thunderbird, sind To/CC/BB/Subject nicht zu lesen. Sie sind da, aber nicht lesbar, wie weiß auf weiß. Doch selbst mit markieren, tauchen diese Dinge nicht auf. Der TFT ist per DVI angeschlossen. Kann ein Zufall sein …

Nunja, mal schauen, ob ich den Fehler finde…

Frisch aus Amerika

Jean ist gerade auf „Tournee“ und musste doch sofort an mich denken, als er an der Imbissbudenkette „Denny’s“ vorbeikam. Netterweise ließ er mir dieses Bild zukommen. Diese Kette ist mir schon lange ein Dorn im Auge, hält sie mich doch von meiner (Google-) Weltherrschaft ab 😉

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Trusted Computing

Beim Aufräumen vom ~ , bin ich über ein Video gestolpert, welches ich sowohl von der technischen Seite (Schnitt, Design, Umsetzung) sehr schätze, als auch vom Inhalt. Eben „Trusted Computing“. Definitiv sehenswert.

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Selbstmordattentäter: Bald vom Aussterben bedroht?

Gerade wieder mal Nachrichten aus dem dudelnden Radio gehört: „Erneut haben zwei Selbstmordattentäter Anschläge in Afghanistan verübt.“. Da stellt sich mir doch so langsam die Frage: Müssen wir diese Gattung des Homo sapiens explosonius, bald in die Listen der bedrohten Arten – allseits bekannt unter „Die schwarzen Bücher“ – eintragen? Denn soviele wie tagtäglich über den Jordan (vorsicht Worspiel 😉 ) gehen … Nicht auszudenken, wenn die plötzlich aussterben würden …

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Merke: Opfer der Technik

Wenn du die Telefonanlage aus der Ferne, mit Hilfe des Remote Programms „Mutter“, programmieren musst, sodass auch angerufen werden kann, negiere die Rückmeldung:

Me: Hast du die Tasten so eingegeben, wie ich es dir durchgegeben habe?
RPM (Remot Programm Mutter): Ja, ich habe alles so gemacht
Me: Steckt das Telefon in der Buchse, mit der Zahl 1?
RPM: Ja, es steckt in der 1
Me: (Ruft an, es klingelt, geht keiner ran)
Me: (Ruft auf Handy an)
Me: Es klingelt, aber es geht keiner ran
RPM: Das Telefon hat nicht geklingelt
Me: Steckt das Telefon wirklich in der 1?
RPM: Ja, das tut es
Me: (ruft parallel nochmal auf Festnetz an)
Me: Tut sich was?
RPM: Nein, hier tut sich nichts.
Me: Kein blinken, nichts?
RPM: Doch blinken tut die Box.
Me: (…)
Me: (…)
Me: Steck bitte den Stecker vom Telefon in die 4
RPM: Ok
Me: (hört das telefon klingeln)
RPM: AH, es klingelt
Me: Ja, das Telefon steckte in der 4 und nun steckt es in der 1
RPM: Ah, das sah aber aus wie die eins. Alles so schlecht zu sehen, ich hätte doch besser die Brille holen sollen
Me: (… ….. …..)

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/dev/sda5 ist /dev/sda5 ist root

Ich kannte bereits die Möglichkeit, Dateisysteme statt über /dev/[s/h]dx, diese über den Namen (Label) anszusprechen. Ubuntu zum Beispiel nutzt diese Variante.
Da mir die Sache mit den Labels allerdings zu unsicher war, bestand ich nach wie auf die alte Nomenklatur. Nun habe ich etwas Neues in diesem Blog gefunden. Jede Partition verfügt über eine eigene ID, die UUID. Darüber lässt sich das Root Gerät immer an der selben Stelle ansprechen. Grub kann es, LilO weiß ich nicht.

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Hautpsache die Rechnung stimmt

Liebe Menschen von Vobis. Wenn mein Freund, der bisher mit einem P100 unter Win95 gearbeitet und Internet nur ein Fremdwort war, sich bei euch einen Laptop kauft und euch bittet, ein Linux und Windows aufzuspielen, dann erwartet mein Freund für sein Geld auch, dass beide Systeme benutzbar eingerichtet sind.

Es ist schon eine riesen Frechheit, wenn unter SuSE noch nichtmal ein deutsches Keyboard Layout eingerichet, und das Root Passwort nirgends aufgeschrieben wurde (mit ein wenig denken, aber darauf kam). Vom W-Lan und Drucker will ich erst garnicht reden, aber wenigstens mal 200€ zusätzlich abgedrückt.

Erschreckend, wie furchtbar SuSE mittlerweile zu bedienen ist …