Rundgang

Paket diesmal über Hermes versenden, weil um fast Hälfte billiger; Feststellen das der angepeilte Paketshop (ein Spielzeugladen) erst ab 14:30 auf hat, es ist zurzeit 13:30; Blöd. Im Kopf wühlen, wissend, es gibt noch einen Zweiten; Navi programmieren; ??berraschend bemerken, Navi will mich nicht nach hause leiten, wie sonst, sondern tatsächlich das eingegebene Ziel anpeilen; Vor dem zweiten Laden stehend: Dienstleistungsland Deutschland verfluchen; ??ffnungszeiten 14:30 – 18Uhr. Auf die Uhr kucken – 13:45; Aus Langweile in den danebenstehenden Laden gehen; Sachen kaufen, die man nicht benötigt; An der Käsetheke stehend, die vielen Sorten ankucken; Verkäufer fragt mich, was ich denn möchte. Ich sage: „Ich hätte gern so um die 400 Gramm Käse, suchen Sie sich was aus“; Verkäufer kuckt ein wenig überrascht, aber wählt nett Sorten aus und lässt probieren, Service halt; Eine ältere Dame (70>?) gesellt sich dazu, teilt mir ihre Einkausfliste mit, meint Tomaten benötigt sie. Die Kleinen, weil der Ehemann nur diese Essen kann. Abends, wenn er nach Hause kommt, isst er sie gern mit einem Butterbrot. Ich sage: Tomaten sind da hinten, aber die schmecken heute eh alle nur nach Wasser. Sie: Ja, früher haben die wirklich gut geschmeckt. Nach dem Krieg gab es ja nichts, wissen Sie?. Der Nachbar hatte sie im Garten angepflanzt. Die waren wirklich sehr gut und wir bekamen immer welche von ihm. Nun geht sie mit mir auch Tuchfühlung:Wissen Sie, hat sich leider dann eines Tages vor Weihnachten erschossen. Keine weiß warum. Tja, fortan gab es keine Timoten mehr aus seinem Garten.

Der Verkäufer drückt mir meine 540 Gramm Käse in die Hand; Irgendwann war es 14:30 und ich konnte endlich mein Paket abliefern.

Fazit:
Deutschland ist nach wie vor trockener als jede Steinwüste (mit vereinzelten Oasen).

Die Tomaten vor dem Krieg waren besser

Zu Weihnachten steigt sie Selbstmordrate rapide an

Ein halbes Kilo Käse können eine Herausforderung sein.

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Bald sind alle weg

Ein Kommentar von der Prolinux Seite:

Bald sind alle weg

Gesendet von Markus am Do, 30. Mär 2006 um 17:16

Wer die Unternehmensführungsphilosophie Novells einmal kennengelernt hat,
kann gut verstehen, warum es die kreativen SuSE-Köpfe dort auf Dauer nicht aushalten.

Bei Novell sind nach wie vor die selben Leute am Ruder, die diese Firma
innerhalb weniger Jahre vom quasi-Monopolisten im Netzwerkbereich
aufs Abstellgleis geführt haben.

So wie sie damals geglaubt haben, sich ewig auf der NDS ausruhen zu können,
dachten sie nun, mit dem Aufkauf einer populären Linux-Distribution alle Probleme
beseitigt zu haben.

Innovation ist für Novell seit über 10 Jahren ein Fremdwort.

Man kann zwar auf SuSE rumhacken wie man will. SuSE war DIE Einstiegs- Distrie. von Linux, die den europäischen (insbesondere den deutschen) Markt gut durchdrungen hat.
Mag man Yast noch so verfluchen, Ohne SuSE hätte wohl so mancher Linuxuser nie mit Linux angefangen. Sie war einfach in der Bedienung, sah meist recht hübsch aus und funktionierte recht zuverlässig (solang man auf den SuSE Pfaden wandelte).

Ich verabschiedete mich zwar recht schnell von SuSE, aber ich finde es Schade, dass Novell eine Distribution, die eine Menge Potential hatte, nun auf das selbe Gleis wie NDS stellt. Es muss für die SuSE Gründer sehr schwer sein, ihr Kind zu sehen, welches gerade zerlegt wird.

Novell wird es nie lernen.

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Mit dem Zweiten sieht man besser …

… und wenn das von oben kuckt ….

Irgendwie passt es mir nicht, das jeder Hinz und Kunz mein Umfeld, in immer besseren Auflösungen, per Satelitt betrachten kann.
Die, die nun reichlich gebrauch davon machen, indem sie ihren Wohnort schön per Symbol einpflegen lassen, oder ihre GEODaten hinterlassen, waren die Selben, die protestiert haben, als klar war, dass jeder ein Impressum haben muß, mit einer ladungsfähigen Adresse.

Ich meine ich finde es ja ungemein praktisch wenn gute Restaurants od. Hotels verzeichnet werden, aber ich ich muss es echt nicht haben, wenn man mich auch noch beim Nacktsonnenbad auf dem Dach beobachten kann, alla` Trueman. Und es ist mir völlig wurscht wenn nun einer herkommt und meint: „Aber das sind doch keine Echtzeitbilder, hab dich nicht soo..“ Ich will das nicht. PUNKT

Jetzt werde ich nie zu den A Bloggern gehören.

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Gelesen

„Wird Windows Vista für Viren sicherer werden?“

Frage von ComputerPartner an Kaspersky Labs.

Ganz bestimmt, damit auch Viren sich endlich sicher fühlen können.

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Mails die nie das Entwurfsstadium verlassen

Es ist immer wieder faszinierend, wie viele Mails ich schon verfasst habe, die nie in freier Wildbahn waren. Diese Art von Mails sind meistens techischer Natur. Es gibt ein Problem und die Lösung scheint fern.
Damit das natürlich nicht so bleibt, möchte man sich hilfesuchend an die Community richten und verfasst dazu die besagte Mail mit dem Ist Zustand, dem Sollzustand und wo es hängt.
Damit der Helfende auch weiß, was man schon getan hat und wie eventuell eine Lösung aussehen könnte, schreibt man alles sorgfältig nieder. Dabei beginnt häufig eine Frage-Antwort Spiel im Kopf: „Hast du schon jenes probiert und wie sieht es aus, wenn du es so und so machst und teste mal, ob das klappt“. Etc. PP.

Ehe man sich versieht, erscheint einem die Lösung vollkommen klar vor Augen. Sofort setzt man sie um, und siehe da, es klappt. Die geschriebene Mail im Entwurfsordner, kann nun dem Papierkorb übergeben.

Versuche ich das auf einem Stück Papier, klappt sowas nie …

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Natürlich ist der Islam tollerant – wer das Gegenteil behauptet – stirbt.

Ich weiß, eine reichlich provokante ??berschrift, dennoch passt sie, irgendwie. Also wenn wir von den Fundamentalisten ausgehen, selbstverständlich. Die Liberalen unter ihnen würden nur den Kopf schütteln.

Wie ich auf dieses Thema komme? Nun, am Samstag war wieder häuslicher Waschtag angesagt und da ich über keine eigene Waschmaschine verfüge, gehe ich in den „Waschkorb„. Der Waschsalon mit der Monopolstellung in Darmstadt.
Dort liegen zum Zeitvertreib diverse Zeitschriften aus dem Lesezirkel, die Freundinn, Revue, Brigitte etc. Diesmal lag auch ein Stern dabei, dessen Aufmacher die Geschichte mit den Karikaturen war. Ich las ihn also (immerhin 4-5 Seiten), während ich meine schmutzige Wäsche wusch (was für eine Analogie).
Der Artikel an sich enthielt nichts neues, was die Blogszene nicht schon längst geschrieben hätte, aber was ganz besonders meine Aufmerksamkeit in neue Spähren, an diesem Tage, empor stiegen ließ, war der vorletzte (?) Satz. Er soll auf einem Protestschild gestanden haben, in etwa:

Wer behauptet, der Islam sei keine friedliche Religion, wird geköpft.

In wie fern das tatsächlich da gestanden haben soll, sei dahin gestellt. An dem heutigen Tage wird es fast bestätigt, Telepolis:

Bei einem Prozess in Afghanistan geht es um die Macht der Scharia, der nach der afghanischen Verfassung kein Gesetz widersprechen darf, und damit auch um den wachsenden Einfluss der Fundamentalisten Der Prozess, der gerade in der afghanischen Hauptstadt Kabul stattfindet, verspricht nichts Gutes ??? und bedeutet vor allem nichts Gutes für die dort nach dem Sturz des Taliban-Regimes installierte Rechtsordnung. Die Verfassung garantiert zwar ein demokratisches System, hält aber auch fest, dass der afghanische Staat auf islamischen Prinzipien basiere und kein Gesetz der Scharia widersprechen dürfe. Und jetzt steht ein Mann vor Gericht, weil er vom Islam zum Christentum konvertiert ist, was nach der Scharia ein Vergehen ist, das sogar mit dem Tod bestraft werden kann.

Man sieht also, die Macht der bösen Jungs dort, die den Koran irgendwie missinterpretieren, haben mitnichten an Einfluß verloren. Wenn man sich auch noch die Begründung anschaut, wird einem ganz anders:

Die Begründung, die er BBC gegenüber gegeben hat, ist eigentlich noch schlimmer und sollte alle liberalen Muslims auf die Palme bringen: „Wir werden ihn erneut vorladen, denn der Islam ist eine tolerante Religion. Wir werden ihn fragen, ob er seine Meinung geändert hat. Und wenn ja, dann werden wir ihm vergeben.“ Wenn nicht, werde man seinen Geisteszustand überprüfen, also wohl von der ??berzeugung geleitet, dass der ??bertritt zum Christentum nur Folge einer geistigen Verwirrung sein kann. Sollte er nicht, so könnte ein fauler Kompromiss dann lauten, verrückt sein und damit für unzurechnungsfähig erklärt werden, so werde die Scharia auf ihn angewandt.

Durch solche Aktionen wird der Islam immer mehr an Symphatie Träger verlieren, und von denen gibt es nur sehr wenige. Ein Problem was ich sehe, dass die „gebildeten“ Moslems, die den Koran in einer Art und Weise auslegen, wofür er vermutlich gedacht war, zu wenig protestieren. Kein Wunder, steht darauf doch der Tod. In welchem Land sich derjenige aufhält, spielt dabei keine Rolle. Aber das wissen die Christen ja auch nur zu gut. Schließlich hat es Jahrhunderte gedauert, bis die fanatischen Christen von Couragierten in die Schranken gewiesen wurden. Opfer gab es zu ganz sicher zu Millionen.
Eine weitere interessante Sache im Stern waren die Umfragen (Umfragen sind immer so schön bunt), in der die Frage gestellt wurde,  „Haben sie Angst vor dem Islam?“. Dabei zeigte sich, dass die Tendenz steigend ist, also mehr Leute meinen, Angst vor der Religion aus dem „nahen“ Osten zu haben. Instinktiv fragt man sich dann selber (also bei mir zuminstens), und ich kann beruhigt sagen, selbstverständlich nicht. Mir machen nur die Bösen sorgen, genauso wie die Nazis hierzulande. Denn die bekommen durch diesen Ganzen Scheiß auch noch Zulauf (nicht nur die Braunen hierzulande, auch grenzüberschreitend, wie bei den Amis ist der Zulauf zu den versuppten Rechten gestiegen). Womit wir dann am Ende genau da wären, wo wir einst schon standen.

Wenn ich Sätze lese wie: „Aus der Geschichte lernt man“, sage ich ganz klar nein. Die Natur vielleicht, oder auch Tiere und ganz bestimmt Außerirdische. Aber gewiss nicht die Menscheit. Denn das Patent auf Dummheit gilt auf Lebenszeit und hat sehr viele Lizenznehmer 😉

12 Kingdoms – juuni kokki

12 KingdomsVor ein paar Wochen habe ich per Zufall von einer Anime Reihe gehört, welches als das „Mittelerde der Animes“ beschrieben wurde. Ich bekam ein paar Folgen zu sehen und bin immer noch vollständig fasziniert.

Ich habe bisher nichts vergleichbares gesehen, weder im realen Kino, noch auf der Seite der Zeichentrick Kunst, welches mich so beeindruckt hat. Hier gibt es nicht die klassichen Kämpfe wie im Herr der Ringe – Gut gegen Böse – , sondern vielmehr Politik, Intrigen, Haß, eine wenig Liebe und natürlich Freundschaft.

Diese Reihe von 45 Folgen zeigen den Weg von verschiedenen Personen, die alles in etwas hineingeraten sind, was sich Anfangs als die Hölle zeigt.

Die Kerngeschichte handelt von einem japanischen Schulmädchen Mädchen, welches in eine „Parallelwelt gezogen wird, mit Hilfe eines Shokus (Wirbelsturm).

Wikipedia dazu:

Yōko ist eine normale Schülerin in einer Highschool und Klassenrepräsentantin. Diese Funktion behält sie auch unfreiwillig nach einer Wiederernennung bei. Als Repräsentantin versucht sie mit allen Mitschülern so gut es geht auszukommen. In letzter Zeit wird sie vermehrt von Alpträumen geplagt, die ihr keine Ruhe lassen. Da taucht eines Tages plötzlich ein seltsam gekleideter Mann namens Keiki im Klassenzimmer auf, nennt Yōko ???die Eine??? und bittet sie mit ihm an einen sichereren Ort zu kommen, da sie verfolgt würde. Er drängt Yōko zur Eile, kniet vor ihr nieder, bietet ihr seinen Schutz und seine Seele an und bittet sie zu akzeptieren. Völlig überrascht akzeptiert Yōko. Kurz darauf taucht ein vogelähnliches Monster auf, vor welchem sie auf das Schuldach flüchten. Dort treffen sie Yuka und Asano, zwei Schulkameraden Yōko’s. Als es zum Kampf mit dem ???Vogel??? kommt, gibt Keiki Yōko ein besonderes Schwert und ???beseelt??? sie mit einer Art ???Geist??? wodurch es Yōko gelingt das Monster zu besiegen. Schließlich nimmt Keiki Yōko und ihre Kameraden, von welchen sie sich nicht trennen will, durch eine Art Dimensionsstrudel mit in seine und, wie er behauptet, auch Yōkos Welt. Dort werden sie kurz nach der Ankunft von Keiki getrennt und es beginnt eine komplexe Geschichte im Land der ???12 Königreiche???. Es geht um Intrigen, Machtverhältnisse, Schicksale und vieles mehr ???

Nun habe ich die komplette Reihe erworben und werde nun erstmal Kopien anfertigen. Denn die DVDs sind viel zu kostbar, als sie einem DVD Player in den Schlund zu stecken. Vieel zu gefährlich.

Probleme schaffen und beseitigen, wenn man denn sonst keine hat.

Den Leuten muss einfach langweilig sein:

Hiermit fing es an:

On Friday 17 March 2006 20:27, Jens ‚Mr.Big‘ Bläsche wrote:
>
> Gme_ eneir Sutide eneir elgnihcesn Uvinistert, ist es nchit witihcg
> in wlecehr Rneflogheie die Bstachuebn in eneim Wrot snid. Das
> ezniige was wcthiig ist, ist da_ der estre und der leztte Bstabchue
> an der ritihcegn Pstoiion snid.

Das erstaunliche daran ist, daß es leichter fällt wenn man den Text
schnell liest. Versucht man sich auf das einzelne Wort zu

konzentrieren, wird es schwer es zu lesen.

Nun sind die Geeks dabei Bashscripte zu entwerfen und es exsiteren schon C Varianten.

Den Thread gibt es hier auf Gentoo-user-de

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